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  • Politiker konnten (wollten) keine Lösung finden: Schon mehr als 800 Todesopfer

  • Wolfgang

    Mitglied
    23. Oktober 2020 at 7:50

    <b itemprop=“headline“>Neue Kämpfe in Bergkarabach: Friedliche Lösung für Alijew unwahrscheinlich

    Aserbaidschans Präsident Alijew zeigt sich vor dem Krisentreffen in Washington pessimistisch. Er kritisiert die armenische Regierung

    Alijew: Wenig Chancen auf friedliche Lösung

    Der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijew schloss indes nicht mehr aus, den Armeniern „kulturelle Autonomie“ in der Gebirgsenklave einzuräumen, wie die russische Nachrichtenagentur RIA berichtete. Alijew sagte, er sei nicht gegen die Einführung von Beobachtern und Friedenstruppen in der Region, aber Baku werde eigene Bedingungen dafür vorlegen. Er sei auch zu einem Treffen mit dem armenischen Regierungschef Nikol Paschinian bereit. Zugleich dämpfte der 58-Jährige aber die Erwartungen: „Mit dieser armenischen Regierung ist die Aussicht auf eine friedliche Lösung leider sehr gering“, sagte er in der japanischen Tageszeitung „Nikkei“

    Russland hofft auf friedliche Lösung

    Die russische Regierung setzt auf eine friedliche Lösung des Konfliktes. Das sei der einzige Weg, sagte ein Kreml-Sprecher. Aserbaidschan will erst die Kontrolle über Bergkarabach zurückgewinnen und dann die Kämpfe beenden. Armenien will das nicht zulassen und wirft dem Nachbarn vor, Land an sich gerissen zu haben. Die Türkei wiederum erklärte, Soldaten zu entsenden und Aserbaidschan militärisch zu unterstützen, sollte ihr enger Verbündeter dies wollen. Russland hat einen Verteidigungspakt mit Armenien.

    https://www.derstandard.at/story/2000121135680/neue-kaempfe-in-bergkarabachaliyev-sieht-nur-geringe-chance-auf-friedliche

  • Wolfgang

    Mitglied
    23. Oktober 2020 at 8:43

    Putin geht von mehreren Tausend Toten aus

    Im Konflikt um Bergkarabach hat sich Russland bislang erfolglos als Vermittler versucht. Kremlchef Putin nennt nun Opferzahlen zu den Gefechten, die die Angaben der beiden Konfliktparteien deutlich übersteigen.

    Der Konflikt um Bergkarabach im Südkaukasus fordert trotz internationaler Vermittlungsversuche weiter Todesopfer. Russlands Präsident Wladimir Putin geht davon aus, dass seit dem Wiederaufflammen der Gefechte zwischen Armenien und Aserbaidschan mehrere Tausend Menschen getötet worden sind.

    Bislang habe es auf beiden Seiten jeweils knapp 2000 Todesopfer gegeben, sagte Putin in Moskau. Damit nähere sich die Gesamtzahl der Toten „schon 5000“. Der russische Präsident nahm dabei Bezug auf „unsere Daten“.

    Putins Angaben sind höher als die der beiden Konfliktparteien. Die Behörden in Bergkarabach teilten mit, dass bislang 874 Soldaten getötet worden seien. Zudem seien bereits mehr als 30 Zivilisten gestorben. Die aserbaidschanische Seite spricht von 63 getöteten Zivilisten, nennt aber weiterhin keine Todeszahlen für das Militär.

    Der Konflikt um Bergkarabach im Südkaukasus fordert trotz internationaler Vermittlungsversuche weiter Todesopfer. Russlands Präsident Wladimir Putin geht davon aus, dass seit dem Wiederaufflammen der Gefechte zwischen Armenien und Aserbaidschan mehrere Tausend Menschen getötet worden sind.

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/bergkarabach-wladimir-putin-geht-von-mehreren-tausend-toten-aus-a-a46ccc98-439e-47d1-b213-1bafcec3bb3b

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